Mein Weg

und weitere Wege

Ausbildung

Ausgebildet bin ich ursprünglich als Sekundarlehrer phil. I und habe später folgende Weiterbildungen absolviert:
  • verschiedene Weiterbildungen in Lern- und Arbeitstechnik
  • CAS Schul- und Unterrichtsentwicklung (phzh), CAS Schulleitung (phzh), CAS Schule und Betriebswirtschaft (phzh)
  • MAS Schulmanagement (phzh)
  • Diplom in Coaching und Organisationsberatung (isi; nach BSO)
  • verschiedene Weiterbildungen in schulischer Heilpädagogik

Berufserfahrung

Ich war nach meiner Zeitz als Sekundarlehrer Schulleiter an verschiedenen Schulen. Danach Gesamtschulleiter einer Heilpädagogischen Schule, daneben tätig in der Lehrerbildung. Später Leiter einer Fachstellen für Sonderpädagogik und habe als Berater und Lerncoach gearbeitet.

Weitere Wege

Alpe-Adria Trail

2019 sind wir auf dem Alpe-Adria-Trail ans Meer gewandert. Daraus ziehe ich noch heute Erkenntnisse für mein berufliches Tun.

Seinen Anfang nimmt der Alpe-Adria-Trail auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe auf rund 2`400m und schlängelt sich dann durch ganz Kärnten. Man quert die Nationalparks Hohe Tauern und Nockberge, überquert den Wöllaner Nock und den Gerlitzem (von dem man eine phantastische Aussicht hat auf das Triglav-Gebirge), gelangt zum Wörthersee, bevor man an der Baumgartner Höhe oberhalb des Faaker Sees die Grenze zu Slowenien passiert. Jetzt ändert sich das Bild der Landschaft: Es geht der Soča entlang durch die Kalkformationen des Triglav-Nationalparks und weiter, nach einem erneuten Landschaftswechsel, in die Weinberge Norditaliens durch de Karst bis an die Mittelmeerküste nach Muggia bei Triest, dem „Wien am Meer“.
Nachdem wir am 1. August gestartet waren, kamen wir am 5. September nach 630.9km und rund 18‘000 Höhenmetern in Muggia an. Und sahen dort an einem Autofenster den Spruch „Il primo passo non ti porta dove vuoi, ti toglie da dove sei” („Der erste Schritt führt dich nicht dorthin, wo du willst, er führt dich weg, von wo du bist“.)

Gerne gebe ich unsere Erfahrungen zum Weg weiter. Schreiben Sie eine Mail.

Über den Nebel (1)

Ein Novemberspaziergang bei Wädenswil oder wie erholsam es ist (wenn auch nur über eine kurze Zeit) den Kopf am Licht zu haben.

An bestimmten Tagen liegt die Nebeldecke dicht über Wädenswil, aber nicht zu hoch, um nicht darüber an die Sonne zu gelangen. Ein ganz besonderer Reiz dabei ist der Teil des Spazierganges, bei dem man noch im Nebel ist, aber die Sonne bereits durch Nebellücken hindurchdurchblinzelt und der Blick frei wird. Diese Zwischenwelt hat durchaus etwas Mystisches. Nicht zuletzt ist sie aber ganz praktisch ein Versprechen dafür, dass die Sonne nicht zu weit entfernt ist.

Unser heutiger Über-den-Nebel-Spaziergang beginnt bei der Hinteren Rüti (Bushaltestelle) und führt uns via Neubühl über die Autobahn in stillere Gefilde. Häufig beginnt sich beim Aufstieg am Sennhus vorbei die Sonne anzukündigen und bei der Schlieregg ist man dann oft darüber. Aber natürlich, eine Garantie gibt es nicht. Vor Aegerten drehen wir nach rechts Richtung Hanegg, entweder durch den Wald oder über Geeristeg. Vor der Hanegg geht es wieder hinunter und über Aamühli-Allenwinden zurück zur Hinteren Rüti. Hoffentlich mit viel Sonnenstrahlen im Gepäck.

Gehzeit: 2h. Auf-/Abstieg: 140m

Über den Nebel (2)
Ein Dezemberspaziergang mit Start in Samstagern oder wie man sich das Licht und die Aussicht nach einem Aufstieg auch verdienen kann.

Für unseren heutigen Über-den-Nebel-Spaziergang starten wir beim Bahnhof Wädenswil und nehmen entweder den Zug nach Richterswil und dann den Bus nach Samstagern-Fälmis oder den Zug nach Samstagern (und dann allenfalls noch den Bus). Wir steigen rasch auf Richtung Laubegg, wo wir eine wunderbare Aussicht haben auf Hütten und auf den Hüttner-See und den Zürichsee. Hier sollte man verweilen und die Passage geniessen. Denn der Rest des Weges führt zurück, mehr oder weniger direkt über die Eichmühle zurück zum Bahnhof Wädenswil.

Ca. 9km, rund 2h15. 180m hinauf, 410m hinunter.

Natürlich kann man den Spaziergang auch in die entgegengesetzte Richtung machen und sich die Sonne verdienen. Die Gehzeit erhöht sich dabei um ca. 20 Minuten.